Botanisch gesehen zählen Paprika und Chili zur selben Pflanzenart. Unterschieden werden sie jedoch vor allem durch ihren Schärfegrad, der sich auf einer Skala von 0 bis 10, der sogenannten Scoville-Skala einteilen lässt. Gemüsepaprika ohne Schärfe haben einen Schärfegrad 0, milde Paprika und leicht scharfe Chili lassen sich etwa bei Schärfegraden von 1 bis 4 einteilen. Ab einem Schärfegrad von 7 oder 8 sind die scharfen Schoten für die meisten Konsumenten nicht zum direkten Verzehr, sondern für die Herstellung von scharfen Chili-Gewürzen geeignet. Alle angebotenen Samen sind samenfest und vermehrbar.
Weltweit gibt es vermutlich tausende von Paprika und Chilisorten. Für den Anbau der ursprünglich aus tropischen und subtropischen Regionen stammenden Pflanzen sollte in unseren Breiten auf eine kurze Kulturdauer von der Aussaat zur Ernte und gegebenenfalls auf eine Eignung für den Freilandanbau geachtet werden.
Botanisch gesehen zählen Paprika und Chili zur selben Pflanzenart . Unterschieden werden sie jedoch vor allem durch ihren Schärfegrad, der sich auf einer Skala von 0 bis 10, der sogenannten...
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Botanisch gesehen zählen Paprika und Chili zur selben Pflanzenart. Unterschieden werden sie jedoch vor allem durch ihren Schärfegrad, der sich auf einer Skala von 0 bis 10, der sogenannten Scoville-Skala einteilen lässt. Gemüsepaprika ohne Schärfe haben einen Schärfegrad 0, milde Paprika und leicht scharfe Chili lassen sich etwa bei Schärfegraden von 1 bis 4 einteilen. Ab einem Schärfegrad von 7 oder 8 sind die scharfen Schoten für die meisten Konsumenten nicht zum direkten Verzehr, sondern für die Herstellung von scharfen Chili-Gewürzen geeignet. Alle angebotenen Samen sind samenfest und vermehrbar.
Weltweit gibt es vermutlich tausende von Paprika und Chilisorten. Für den Anbau der ursprünglich aus tropischen und subtropischen Regionen stammenden Pflanzen sollte in unseren Breiten auf eine kurze Kulturdauer von der Aussaat zur Ernte und gegebenenfalls auf eine Eignung für den Freilandanbau geachtet werden.